Wir sehen uns Gestern – Tanja Voosen




Seiten: 72
Alter: ab 14 Jahren
ISBN: 978-3-646-60106-0
Sprache: Deutsch
Preis: 1,49 €




Klappentext:
Schokoheiß – Slamgefahr – Zitronensüß…
OMG! Mallorys Traum von einem eigenen Auto droht zu zerplatzen. Die erhoffte Lösung: ein Auftritt beim Diary-Slam und die Peinlichkeiten ihres jüngeren Ichs zum Besten geben. Theoretisch machbar, wäre da nicht der neue Typ an ihrer Schule

Zum Autor:
Tanja Voosen wurde 1989 in Köln geboren und lebt heute in der Nähe der Eifel. Während ihres Abiturs begann sie sich zum ersten mal mit dem Schreiben von Geschichten zu befassen und kurze Zeit später auch zu publizieren. Wenn sie nicht gerade damit beschäftigt ist, den Weg nach Hogwarts zu suchen, weil die Realität so schlecht ohne echte Magie auskommt, steckt sie ihre Nase in gute Bücher und treibt sich in der Welt der Blogger herum.

Meinung:
Wir sehen uns Gestern – zitronensüße Liebesgeschichte!
Diese Kurzgeschichte hat mich besonders interessiert, weil ich das mit dem Diary-Slam so cool finde, ich würde das auch super gerne mal machen oder zuhören. Und diese Idee mit dem Diary-Slam wurde auch toll umgesetzt in der Geschichte, es hat nicht den Hauptpart eingenommen, aber in den Stellen, in denen es vorkam, fand ich es ziemlich lustig. Und obwohl es nur eine Kurzgeschichte war und ich jetzt nach dem Klappentext keine große Überraschung erwartet hätte, kam eine Sache, die ich so echt nicht erwartet hatte. Deswegen fand ich es auch umso cooler.
Mallory ist ein ziemlich cooler Charakter, sie ist jetzt nicht die Liebenswürdigste Person, am Anfang hat sie den armen, neuen Jungen direkt umgerannt, weil sie schlechte Laune hatte, aber ich mochte sie trotzdem sehr. Sie hat für ihren großen Traum von einem eigenen Auto hart gekämpft und lässt sich nicht unterkriegen. Zudem ist sie pfiffig und ihre Tagebucheinträge sind wirklich göttlich.
Der „neue Typ“ war mir auch ziemlich sympathisch, ich fand ihn irgendwie interessant, aber nicht zu außergewöhnlich. Auch er war nicht auf den Mund gefallen und hat der Geschichte den letzten Schliff gegeben.
Auch die Großmutter von Mallory war richtig nett und gut drauf.
Der Schreibstil war super, locker und flockig, sodass die Seiten nur so davon geflogen sind.

Fazit:
 Eine wunderbare, charmante und amüsante Kurzgeschichte. Von mir gibt’s 5 Sterne! 



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